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Pfaffenberg 2010

Tour 2010, Pfaffenberg - Schwarzwald, Schweiz Vogesen:
Am Donnerstag, 03. Juni war es soweit, treffen um viertel vor 9, damit wir auch wirklich um Punkt 9 starten können. Alle waren pünktlich wie immer, eine letzte Zigarette für Mattes und Rolle (der Rest der Keiler hat schon aufgehört zu rauchen) einen Abschiedskuss und ein Abschiedsfoto, dann ging es los


vlnr: Mattes, Hummes, Lori, Rolle, Ali, Wolli, Tommi, Alten

Kapitel 1 - Die Anreise: "Hier steht überall COL und du fährst durch den Tunnel":
Also ab auf die Piste, erstmal Kilometer machen über Autobahn, A1 Richtung Saarbrücken. Alles ziemlich diszipliniert und unspektakulär. Saarbrücken drum rum und dann über die Grenze nach Frankreich, schließlich wollten wir auf der Anreise schauen, ob unsere "alten Freunde" die Vogesen noch da sind. Bei Saarbrücken mal kurz die Knochen locker machen und für unsere beiden Raucher eine Schmachtpause einlegen. Schon hier war klar, der Wettergott ist dieses Jahr ein Keiler (noch). Dann ging es weiter ein kurzes Stück Landstraße nach Sarregueminnes dann auf die Autobahn Richtung Straßbourg. Bei der Rauchpause wurde unser Vorfahrer noch gefragt "willste Saverne rausfahren", "Nein wir fahren vorher ab Richtung Schirmeck, dort gibt es schöne Strecken". Also die Abfahrt 44 Phalsbourg runter, 1,30 Euro Maut bezahlt und weiter durch Saverne durch. Durch Saverne durch? Tja, da hatte unser Vorfahrer wohl n Knick in der Optik und die Straße nach Dabo und Schirmeck verpaßt. Also gab es ca 40 km Umweg, bevor wir Schirmeck doch erreichten. Dort kamen wir dann auch in den Genuß der ersten Kurven und Berge, Ausläufer der Vogesen. Eigentlich wollten wir über den Col de la Schlucht in den Scharzwald fahren, doch durch den Umweg lagen wir weit hinter der Zeit. Ein wenig Landstraße Richtung St-Die und dann rüber Richtung St Marie aux Mines. Rechts und Links ging es über die Cols (Bergüberfahrten) dorthin, doch der Vorfahrer entschied sich für den mautpflichtigen Tunnel (5,50 Euro pro Motorrad). Was zu  dem Spruch "Hier steht überall COL und du fährst durch den Tunnel" führte. Dieser Spruch zog sich für Rolle übrigens durch die ganze Tour. Nicht nur verfahren sondern auch noch die Berge aussen vor lassen, eine Totsünde, es sollte nicht seine letzte auf dieser Tour sein. Nun denn, hinter dem Tunnel ging es dann doch noch den Weg zum Col de la Bonnehomme hoch. Zuvor machten wir uns aber schon ein wenig Sorgen wegen Tommi, seine neue VTR hat den kleinsten Tank von uns und wir wußten nicht genau, wieviel Kilometer er packen würde, denn die VTR hat keinen Reserveschalter. Aber es gab erst eine Tanke in Colmar, was Tommi natürlich nicht mehr schaffte, nachdem wir vom Bonnehomme runtergefahren waren und Richtung Colmar zuhielten, blieb Tommi stehen. In seinem Tank waren nur noch Spinnenweben. Zum Glück hatte er mitgedacht und hatte Ersatzsprit dabei. Also kurzer Tankstop an der teuersten Tankstelle in Colmar (auch ein Talent von Rolle, er findet zu 100% die teuersten Tanken) und dann ab nach Breisach, der Magen knurrte. Es war 4 Uhr als wir unser Mittagessen einnehmen konnten.


zur Rheinstiege, in Breisach in der Innenstadt, sehr zu empfehlen.

Nun aber Endspurt. Bad Krotzingen, Münstertal, rechts runter Richtung Heubronn, nach Links Richtung Schönau, in Wembach nach rechts Richtung Zell im Wiesental und in Atzenbach ging es dann rechts hoch nach Pfaffenberg zu unserem Hotel Berggasthof Schlüssel. Eine tolle Strecke im Schwarzwald, ein klein wenig Gutmachung für den Tunnel. Ein toller Ausblick erwartete uns auf der Sonnenterasse des Hotels und beim Essen und ersten Bier ließen wir die Anreise Revue passieren welche 472 km betrug.


Mattes genießt den Ausblick von der Sonnenterrasse unseres Hotels

Kapitel 2 - Schwarzwald, des Vorfahrers Wiedergutmachungstour:
Der mautpflichtige Tunnel war natürlich Abends beim Bier und morgens beim Frühstück Thema Nummer 1. Rolle mußte im Schwarzwald einiges gutmachen. Man kann es vorweg nehmen, es sollte ihm gelingen.
Normalerweise waren die letzten Jahr immer Alten und Rolle die ersten am Frühstückstisch. Die beiden teilten sich dieses Jahr auch ein Zimmer, waren relativ früh wach und gingen frohen Mutes zum Frühstücksbuffet, in der Annahme, sie seien wieder die ersten, doch.... 6 Keiler saßen bereits beim Kaffee und waren heiß auf die Tour. Doch nicht nur wir Keiler waren heiß, auch das Wetter, endlich, dachten wir uns, nach 2 Jahren mit durchwachsenem bis schlechtem Wetter. Also halb 10, Motoren an Helm auf und los. Lori hatte ein kleines Buch mit Tourentips dabei, welches viele Geheimtips zum fahren beinhaltet. Der erste Geheimtip lautete von Schopfheim nach Gersbach und der Tip war klasse, Kurven an Kurven, guter Belag. Alles in allem wie überall im Schwarzwald. Dann weiter Richtung St Blasien, von dort aus eine wunderschöne Strecke nach Albruck. Diesesmal gab es mit den Tankstellen kein Problem, im Schwarzwald fanden wir genug und keiner leidete unter Spritknappheit. Von Albruck nach Waldshut dort ein paar kleine Strecken auf die B 500 nochmal Richtung St-Blasien an den Schluchsee. Wir möchten nocheinmal betonen, alles Superstrecken! Am Schluchsee angekommen gabs dann unsere Bratwurst.


Hummes, Lori, Wolli, Alten, Mattes, Tommi, Ali und Rolle sowie unsere auf Touren zur Gewohnheit gewordene Leibspeiße

Gestärkt fuhren wir weiter, Richtung Bonndorf, links ab Gündelwangen und Holzschlag durch kurz vor Titisee-Neustadt dann hoch auf den Feldberg, die höchste Erhebung im Schwarzwald, zwar nicht ganz so spektakulär wie gehofft, aber dennoch schön. Vom Feldberg weiter nach Todtnau, der Schauinsland wurde hier an dem Felsen Notschrei vorbei zum ersten mal befahren. Von dort aus dann nach Kirchzarten und Buchenbach nach St-Peter. Hier einmal den Ausblick genießen und vor der Sonne schützen.


Der Alterspräsident hat ein schattiges Plätzchen gefunden

Von St-Peter nach St-Märgen war auch ein Geheimtip. Und was für einer. Eine Strecke welche ein Muß für jeden Motorradfahrer im Schwarzwald ist. Dann weiter Richtung Hinterzarten und dann nach Freiburg, wir wollten den Schauinsland von allen Seiten und allen Strecken anfahren. Und die Strecke von Freiburg war ein absolutes Highlight. Leider muß man dabei sagen, dass Fahrradfahrer dort auch  zu dritt und zur viert nebeneinander fahren. Und Autofahrer langsam fahren um den Ausblick zu genießen, bzw versuchen die Motorradfahrer welche den Schauinsland hochrennen zu jagen. Deswegen kann an jeder Ecke ein Polizist stehen. Also Vorsicht beim hochfahren. Und nur bis Freitags, an Feiertagen und Wochenenden ist diese Strecke leider gesperrt. Von Todtnau fuhren wir dann nach Todtmoos, ein Eis sollte noch her. Leider waren wir kurz nach 18.00 Uhr dort und alle Kaffees schlossen vor unserer Nase. Also von Todtmoos Richtung Mambach und Atzenbach hoch nach Pfaffenberg, wenns schon kein Eis gibt, dann wenigstens ein Bierchen.

Beim Abendessen stellte Wolli dann fest, dass Rolle die Fehler des Vortages fast wieder gut gemacht hatte, bis auf den Tunnel, dass wird ihn noch jahrelang verfolgen. Alles in allem haben wir im Schwarzwald 355 km weltklasse Strecken mit tollen Kurven und Bergen hinter uns gelassen.

Kapitel 3 - Schweiz "Hier kommen wir nie wieder raus"
Morgens beim Frühstück wurde der Plan gemacht, ab in die Schweiz, hoch auf den über 1500 m hochen Col Chasseral. Aber bis dahin auch noch ein paar schöne Strecken finden. Schließlich war der Tunnel immer noch Thema Nummer 1.  Zell i.W. Schopfheim Rheinfelden, dass waren die ersten Anfahrpunkte. Dann in Rheinfelden volltanken und rüber in die Schweiz. Da die Schnellstraßen und Autobahnen mautpflichtig sind und die Vignette 27 Euro selbst für einen Tag kostet, wollten wir uns von allem Fernhalten, schließlich kostete der Tunnel in den Vogesen schon 5,50 Euro von unserem knapp bemessenen Budget. Also Landstraße über Lausen nach Waldenbruck. Ali sagte schon zu Rolle, "dass ist aber Scheiße hier" als hinter Waldenbruck doch ein paar Kurven und Höhenmeter auf uns warteten. In Balsthal ging es dann rechts ab, den Passwang rauf. Sehr schön dachten wir, als wir unten wieder ankamen und die Raucher eine Pause benötigten.


Das war was korrektes, meinte Tommi nach der Überfahrt

Die Strecke bis zum Passwang war nicht so toll, also wurde der Plan geändert. Gerade aus Richtung Chasseral und dann über Frankreich heim. Eine sehr schön kurvige Strecke nach Laufen, dann weiter nach Delemont, Moutier, Tavannes. Rechts ab nach Tramelan. Nichts tolles, einfach nur gerade aus, an den Schnellstraßen und Autobahnen vorbei, von daher von Ort zu Ort. 7 Keiler wurden nervös und erinnerten Rolle immer wieder an den Tunnel. Aber es wurde besser, von Tramelan nach Mount Soleil und dann St Imier den Chasseral hoch. Die Strecke ist ganz klein und schmal, aber fein. Zwischendrin aber immer "BONVI STOP", eine Schranke welche verhindert, dass das freilaufende Vieh wegläuft. Oben angekommen gab es bei strahlender Sonne einem Superausblick.


bestimmt 100 Motorräder waren auf dem Chasseral und wir Keiler genossen die wahnsinnige Aussicht, welche bestimmt 50 - 100 km betrug

Vom Chasseral aus sahen wir den Neuchateler See, dort gibt es bestimmt ne Essensbude dachten wir uns. Also runter vom Chasseral, Neuchatel rein. Das sollte ein großer Fehler sein. Aber dazu gleich mehr. Zuerst mußten wir uns durch die Stadt durchkämpfen, kamen aber am See an. Leider leider leider war unser ausgesuchtes Restaurant Samstags geschlossen. Na gut. Raus aus Neuchatel. Raus aus Neuchatel. Raus aus Neuchatel. ROLLE RAUS AUS NEUCHATEL. Rolle konnte fahren wie er wollte, scheinbar führten nur Autobahnen aus Neuchatel raus. Und die kosten Deutsche Fahrer ohne Vignette richtig Geld bis hin zur Stilllegung des Fahrzeuges, wenn man die Strafe nicht bezahlen konnte. Und die Beschilderung (blau für Landstraße Grün für Autobahn) stimmt auch nicht immer. Rolle versuchte alles, wir wollten über Le Chaux des Fonds raus aus der Schweiz nach Frankreich. Bestimmt eine gute Stunde quälten wir uns, dann fanden wir endlich einen Ausweg aus Neuchatel. Les Chaux des Fonds war erreicht, bei einer kurzen Pause beschlossen wir, dieser Teil der Schweiz (bis auf den Chasseral) kommt auf die schwarze Liste. Raus, ab rüber nach Frankreich über Le Locle war der Plan. Stop, fast Vollbremsung, wieder Autobahn. Zurück nach Le Chaux de Fonds, durch den Nobelort durch und nach 20 km rumgegurke endlich in Frankreich angekommen. Was zu Essen wäre gut, es war bereits 16.00 Uhr und seit dem Frühstück gab es nichts mehr. Also nur noch Richtung Heimat Pfaffenberg. Die 437 fuhren wir dann rauf nach Hyppolyte, dort gab es dann doch noch ein paar Kurven über Chamesol - Blamont - Bondeval. Nun aber gut, kürzeste Strecke nachhause. Auf die Autobahn Richtung Mulhouse, Landstraße 419 Richtung Basel. In Altkirch Tankstop. Was sahen wir da? Eine Fritterie. Schnell getankt, hin zur Bude, es war 18.20 Uhr und die gute Frau hinter dem Tresen sagte uns, dass sie schon seit 18.00 Uhr zu habe. Mist, Hunger, Knochen tun weh. Ab ins Einkaufszentrum, einen Ring Fleischwurst und ein paar Rohesser gekauft. Dann weiter über St-Louis Richtung Lörrach Schopfheim Zell i.W. nach Pfaffenberg. Wir fuhren 470 km, bis auf wenige Highlights aber nicht empfehlentswertes. Auch wenn Rolle sich sichtlich bemüte, die Strafe für diese Tour mußte folgen.


Alterspräsident Wolli bestraft Rolle für die Schweiztour im Namen aller Keiler

In Pfaffenberg, nach 490 km Tour, angekommen wurden wir noch Augenzeugen einer Hochzeitfeier. Als die Braut den Strauß schmiss, spielten sich noch unglaubliche Szenen ab. Alle unverheiratete Frauen standen da und wollten ihn fangen, die Lebensgefährten standen dahinter und hatten schon Schweißperlen auf der Stirn "bitte nicht meine Freundin" war wohl deren Gedanke. Eine junge Frau im blauen Kleid fing den Brautstraus und eine junge Frau im schwarzen Kleid war enttäuscht, denn sie dachte sie war knapp dran. Aber wir haben ein Beweisfoto. Die Frau in schwarz hatte den Strauß schon in der Hand und  nur ein grobes Foul der Frau in Blau verschaffte ihr den Brautstrauß, seht selbst.


Dieses Foto führte zum Ausspruch "na ich werd sie schon noch Heiraten"; 
Liebe Männer, diesen Spruch will eine Frau in solch einer Situation nicht wirklich hören!

Tag 4 - Heimreise "wer spielt denn jetzt für mich den Chauffeur?":
Es war der Tag der Abreise. Klamotten packen und auf nachhause. Allerdings hatte Wolli ein paar Probleme mit der Batterie seiner CBR. Sie war leer und lud sich auch nicht mehr auf, also bei jeder Pause und jedem Tankstop hieß es für die Keiler Wolli anschieben. Und los ging es, nach einer durchwachsenden Schweiztour fuhren wir noch ein paar super Schwarzwaldkurven. Von Pfaffenberg Richtung Schönau, Links ab Richtung Heubronn - Badenweiler. In Neuenburg tanken und ab nach Frankreich. Munchhouse nach Cernay. Und dann Hoch auf den Grande Ballon. Die beste Strecke in den Vogesen. ca 30 km Bergauf, Kurve an Kurve. Von dort aus nach Metzeral und Munster den Col de la Schlucht hoch. Es war bereits 13.00 Uhr, also noch schnell tanken und über L´Autoroute nach Landau. Bis dahin lief, bis auf Wollis CBR anschieben, alles nach Plan. Es war drücken heiß und auf der Autobahn auf deutscher Seite Richtung Landau kamen wir an der Baustelle in einen Stau und Wollis Motorrad ging aus. Zum Glück war direkt an dieser Stelle eine Nothaltebucht. Also alle Keiler rechts ran. Nach 150 km Autobahn kann man auch mal hier eine Pause machen. Kurzer Anruf Zuhause mit der Info, in der Eifel gewittert es und stürmt. Naja nutzt ja nix. Weiter gehts Wolli anschieben, der fährt direkt los in den zähfliesenden Baustellenverkehr, die anderen Keiler brauchten noch ein paar Sekunden und schon war Chaos. Man hatte sich verloren. Nach ein paar Kilometern fanden wir Wolli schließlich langsam fahrend am Autobahnrand. Er hatte einen Platten. Zum Glück, dachten wir, hatten wir schon im Vorjahr einen Platten (Lori) und hatten Reifenflickfüllzeugs dabei. Aber es nutzte nix. Nach Landau rein an eine Tankstelle, eine zweite Dose rein und sofort weiter über die B10 bei relativ langsamer Fahrt nach Annweiler. Wolli Reifen schien zu halten. Aber in Annweiler kam dann das endgültige Aus für Wollis CBR, das Loch war einfach zu groß. Wolli stellte sein Motorrad an der Tankstelle ab und kam mit dem Spruch, "wer spielt jetzt meinen Chauffeur" grinsend um die Ecke. Hummes bot sich an und wir fuhren weiter. (ca 3 Stunden hat uns die Sache ab den Stau an Zeit gekostet!) Nach 5 min rechts ran, es Gewitterte wie verrückt.


innerhalb von 5 min wurde es dunkel und es gewitterte, das Foto ist nicht bearbeitet, es war so dunkel

Regenkombi an und fast im Blindflug langsam weiter. Noch ein Tankstop in Hermeskeil und dann waren wir endlich um 21.00 Uhr nach 12 Stunden fahrt (und stehen) und insgesamt 1937 km (620 km Vogesenheimreise gingen sehr in die Knochen) Zuhause am Grill


Superlecker, unsere Frauen sind halt doch die besten

Nach ein paar Abschlußbierchen gingen wir müde ins Bett und waren doch froh, eine so geile Tour gefahren zu haben.

Kapitel 5 - Die Verlängerung:
Montag morgen 10 Uhr, Wolli und Rolle machten sich auf den insgesamt 400 km langen Weg, Wollis Maschine auf dem Anhänger Nachhause zu bringen. In Annweiler angekommen stand die CBR immer noch traurig darüber rum, dass sie die Tour nicht mit allen anderen Motorrädern beenden konnte. Beim Aufladen zog den beidern Keilern dann ein Hähnchengeruch in die Nase und der Hunger war da. Für jeden ein halbes Hähnchen mit Pommes und Heim, zwischendrin immer wieder gestoppt und Gurte kontrolliert. Um 16.00 Uhr war dann auch für Wollis CBR die Motorradtour 2010 beendet und darauf gab es dann auch noch zuerst ein warmes, dann ein kaltes Bierchen.

Alles in allem trotzdem eine Saugeile Tour 2010. Wir möchten uns nochmal ausdrücklich bei unseren Gastgebern vom Berghotel Schlüssel bedanken für eine tolle Bewirtung. Bis zur nächsten großen Tages- oder Mehrtagestour.


Schrott- und Bullenfreie Fahrt wünschen euch,
DIE NERDLER KEILER.